Wichtige Patienteninformation zu COVID-19 (Coronavirus):

Liebe Patienten!

Aufgrund der aktuellen Lage stehen wir weiter für die medizinische Notfallversorgung zur Verfügung. Das bedeutet:

Unsere Praxen sind weiterhin zu unseren regulären Öffnungszeiten geöffnet. Ihre Termine finden somit statt, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt (mit gültiger ärztlicher Verordnung). Durch unsere hohen Hygienestandards (Atemschutzmaske, frische Handtücher, Desinfektion) können Sie bedenkenlos kommen. Es ist nur ein Kunde zur Therapiezeit anwesend. Wir haben Maßnahmen zum Schutz unserer Patienten ergriffen. Auch können wir garantieren, dass keiner unserer Mitarbeiter sich in den letzten Monaten in einem Krisengebiet aufgehalten hat.

Sollten Sie Erkältungssymptome haben wie z.B. Fieber, Husten etc. bitten wir Sie die Praxen nicht zu betreten, sondern rufen Sie bei uns an.

Hinweis für Patienten der Risikogruppen

Sollten Sie zu einer der Risikogruppen gehören, bitten wir Sie, gut abzuwägen, ob Sie Ihre Behandlung/Rehabilitation in unserem Haus antreten möchten. Besprechen Sie sich gegebenenfalls auch mit Ihrer/m behandelnden Ärztin/Arzt.

Risikogruppen sind zum Beispiel:

– Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen
– Patienten mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
– Patienten mit Erkrankungen des Stoffwechsels
– Patienten mit Immunschwäche
– Altersgruppe über 70 Jahre


Behandlungszeiten:

In unserer Praxis arbeiten wir mit folgenden Regelbehandlungszeiten:

  • Krankengymnastik: 20 – 25 min.
  • Manuelle Therapie: 20 – 25 min.
  • Klassische Massage: 15 min.
  • Kältetherapie 10 min.
  • Ultraschall 15 – 20 min.
  • Lymphdrainage: 30, 45 oder 60 min.

Bitte Beachten Sie dass Patientenaufklärung, Anamnese, Befundung sowie Behandlungsdokumentation Teil der Behandlung sind. Dies entspricht den gesetzlichen Vorgaben der Krankenkassen.


Ihre Heilmittelverordnung (Rezept) vom Arzt und Verordnungsprüfung

Bitte bringen Sie Ihre vom Arzt erstellte Verordnung zum ersten Termin mit.

Wir sind gesetzlich verpflichtet die von Ihrem Arzt ausgestellte Heilmittelverordnung (Rezept) auf Richtigkeit gem. der gültigen Heilmittelrichtlinie zu prüfen. Ein Rezept, das nicht den Vorgaben dieser Heilmittelrichtlinie entspricht, wird von der Krankenkasse grundsätzlich nicht anerkannt und somit unsere Behandlung auch nicht bezahlt.

Deshalb bitten wir Sie um Verständnis, wenn wir das Rezept gegebenenfalls nicht annehmen können. In einem solchen Fall bitten wir Sie, die Verordnung von Ihrem Arzt ändern zu lassen. Diese Änderungen müssen immer mit Stempel und Unterschrift des Arztes versehen sein.



Rezeptgebühren (gesetzliche Zuzahlung)

Grundsätzlich übernimmt Ihre gesetzliche Krankenkasse die Kosten für eine Heilmittelbehandlung nicht vollständig. Deshalb ist von Ihnen ein Eigenanteil (Zuzahlung) für das Rezept zu zahlen. Dieser liegt bei

  • 10 € für die Verordnung zuzüglich
  • 10 % der Behandlungskosten

Dieser Eigenanteil ist bis spätestens zum Ende der Behandlungsserie in der Praxis zu bezahlen.

Sollten Sie eine gültige Zuzahlungsbefreiung von Ihrer Krankenkasse erhalten haben, so bitten wir Sie, diese zum ersten Termin mitzubringen und uns vorzulegen. Kinder unter 18 Jahren sind von der Zuzahlung befreit.


Verordnungsgenehmigung durch Ihre gesetzliche Krankenkasse

Wenn es sich bei Ihrer Heilmittelverordnung um ein Rezept „außerhalb des Regelfalles“ (Kreuz im Kästchen VAR auf Ihrem Rezept) handelt und Sie zugleich  Mitglied der Gesetzlichen Krankenkassen AOK, Innungskrankenkassen (IKK) so wie vier Betriebskrankenkassen sind, dann muss Ihre Verordnung gegebenenfalls vor Behandlungsbeginn  von Ihrer Krankenkasse genehmigt werden. Erst nach erfolgreicher Genehmigung sind physiotherapeutische Behandlungen möglich.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Verordnungen der Genehmigungspflicht Ihrer Krankenkasse unterliegen, dann sprechen Sie uns  bitte vorher an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.


Termine und Terminabsagen

Wenn Sie von Ihrem Arzt eine Heilmittelverordnung erhalten haben, dann muss die Behandlung innerhalb von 14 Tagen begonnen werden. Dies gilt nicht, wenn Ihr Arzt in der Rublik „spätester Behandlungsbeginn“ auf Ihrem Rezept einen späteren Termin vorgibt. Zwischen den einzelnen Behandlungen dürfen maximal 10 Tage liegen.

Grundsätzlich vereinbaren wir vor Behandlungsbeginn mit Ihnen die Termine. Hierfür erhalten Sie einen Terminzettel. Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, so bitten wir Sie mindestens 24 Stunden vorher abzusagen. Nur so ist es möglich, diesen Termin anderweitig zu vergeben. Bei nicht erfolgter vorheriger Absage sind wir leider gezwungen, Ihnen den ausgefallenen Termin zu Ihrem jeweiligen Kassensatz in Rechnung zu stellen.


Anmeldung

Unsere Anmeldung ist zu unseren Regelöffnungszeiten besetzt. Wir stehen Ihnen jedoch auch gerne ausserhalb unserer regulären Öffnungszeiten für Terminabsprachen zur Verfügung. Sollten Sie unseren Anrufbeantworter erwischt haben, bitte nennen Sie Ihren Namen und Telefonnummer, wir rufen Sie so schnell wie möglich zurück.